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Kommentar

Ekkehard am 08:58 Uhr 23.10.2011 :
Ich bin vollends überzeugt, gut angelegte Zeit. G

Daub am 08:45 Uhr 22.10.2011 :
Teilweise ein bisschen zu oberflächlich, aber gr

Milan am 18:24 Uhr 26.9.2011 :
Coole Sache, wie ihr das präsentiert, echt toll

Gabor Maria am 18:17 Uhr 03.9.2011 :
Hab diese Seite von einer Freundin empfohlen bekom

Heinz- Rüdiger am 11:22 Uhr 30.8.2011 :
Euch und eure Seite kann man einfach nur loben,

19.01.2012, von Erle Kristin

Private Krankenversicherung im Vergleich

In einer Privaten Krankenversicherung (PKV) dürfen sich Selbständige, Freiberufler und Beamte problemlos versichern. Arbeiter und Angestellte nur, wenn sie drei Jahre stabil über der Versicherungspflichtgrenze liegen. Diese beträgt 2012 brutto 50850 ? und kann sich jedes Jahr ändern. Bis zur Beitragsbemessungsgrenze zahlt der Arbeitnehmer nach seinem Verdienst den Krankenkassenbeitrag in die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ein. Diese Grenze wird jährlich neu ermittelt und liegt 2012 brutto bei 45900 ?. An Leistungen erhält er dafür Basisversorgung mit teilweisen Zuzahlungen, die sich an einem einheitlichen und verbindlichen Leistungskatalog für alle GKV orientieren. Sparschwein Was nicht im Katalog steht, wie zum Beispiel hochwertiger Zahnersatz, Brille, oder bestimmte hochmoderne Behandlungsmethoden, wird nicht bezahlt. Zusätzlich sind die Wartezeiten bei Fachärzten für Kassenpatienten oft mehrere Wochen. Ganz anders ist es bei privaten Versicherungen. Hier bestimmt der Versicherungsnehmer selbst, welche Leistungen in welcher Qualität, mit oder ohne Zuzahlungen, gewünscht werden. Auch Sonderleistungen, oder Sonderbehandlungen können versichert werden. Wartezeiten beim Facharzt gibt es kaum. Der Beitrag dieser Versicherungen ist unabhängig vom Verdienst. Er richtet sich immer nach den gewünschten Leistungen des Versicherungsnehmers, dem Alter bei Vertragsbeginn, eventuellen Gesundheitsproblemen, der Höhe der Altersrückstellungen und den Tarifen und Bedingungen, die jede PKV bietet. Im Vergleich zu den GKV kann hier jeder (besonders besserverdienende Versicherungsnehmer) sehr viel Geld sparen. Bei gleichen Ausgangswerten kann der jeweilige Beitrag unterschiedlich hoch zwischen den PKV sein. Hier ist es unbedingt notwendig, vor dem Abschluß eines Vertrages einen PKV Leistungsvergleich vorzunehmen. Schon geringe Unterschiede können bei der oft lebenslangen Vertragslaufzeit viel Geld sein. Sicher ist der Wechsel innerhalb der PKV bis 55 Jahre, mit fristgerechter Kündigung, immer möglich. Doch durch das dann höhere Eintrittsalter, das den Beitrag nach oben drückt, ist das kaum noch sinnvoll. Die einmal gewählte PKV bleibt in den meisten Fällen lebenslag bestehen. Dadurch erhöht sich die Bedeutung eines PKV Leistungsvergleich. Dieser sollte unabhängig und umfassend sein. Bestens geeignet dazu ist das Internet. In einer Suchmaschine gibt der Interessent PKV Vergleich ein und er kann sofort unter mehreren Vergleichsrechnern wählen. In der Eingabemaske eines Rechners werden die erforderlichen Daten und gewünschten Leistungen eingetragen. Sofort werden die Anbieter der PKV in einer Tabelle aufgelistet und können verglichen werden. Beim gewünschten Versicherer können die notwendigen Formulare oft sofort herunter geladen und ausgefüllt werden.

 

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